2015-01-26

Flughafen Frankfurt - Frankfurt Airport

Der Weg zum Flughafen war so einfach wie kurz. Im Flughafen arbeiten sehr kommunikative Leute. Ein Mensch vor dem Condor-Schalter wollte uns gern ein Upgrade verkaufen, was wir gleich ablehnten. Aber wir unterhielten uns noch ein Weilchen über meinen Beatles-Koffer, der ihm sehr gut gefiel. Wobei er auch fragte, ob ich die denn auch mögen würde und es eventuell einen mit den Stones gäbe.
Auch das Gespräch mit dem Menschen am Wechselschalter war recht unterhaltsam. Dominikanischen Geld bekommt man ganz offensichtlich nicht in Deutschland oder vielleicht sogar Europa. Stattdessen bekommt man amerikanische Dollar, mit denen man dort bezahlen kann. Als Rückgeld bekommt man dann die Dominikanische Währung, die man unbedingt vor Verlassen des Landes wieder in amerikanische Dollar tauschen sollte. Hier nimmt einem dieses Geld ansonsten niemand ab.
Die Sicherheitskontrolle war nicht mehr ganz so lustig, weil bei uns beiden beim Gang durch den Scanner selbiger piepte. Also wurden wir noch einmal persönlich abgetastet, während die Dame sich in unbekannter Sprache mit ihrem Nachbarn unterhielt. Unsere Schuhe (Turnschuhe und Wanderschuhe) mussten noch mal separat aufs Laufband. Mein Rucksack wurde noch einer manuellen Kontrolle unterzogen und meine Kamera, die ich darin vergessen hatte, musste durch einen Sprengstofftest. Lianes Kamera, die ebenfalls im Rucksack geblieben war, wurde nicht untersucht.
Die Sicherheitskontrollen in Berlin (Schönefeld und Tempelhof) sind kein Vergleich dazu. Da musste ich noch nie die Schuhe ausziehen oder abgetastet werden. Das ist mir bisher nur in Paris, Miami und München passiert.
Immerhin haben wir im vierten Buchladen im Flughafen einen Reiseführer zur Karibik gefunden. Dort führten sie auch einen mehrere zur Dominikanischen Republik. Für Lektüre während des Flugs ist also gesorgt, sollte das Entertainment-Programm uns nicht zusagen.
The way to the airport was as easy as short. Inside the airport we met several very talkative people. A person at the Condor counter, who wanted to sell an upgrade to us, liked my Beatles suitcase very much. He wanted to know if I really the Beatles and if there was one with the Stones as well.
Additionally the conversation with the person at the change counter was very entertaining. You obviously don't get Dominican money in Germany or Europe. You buy US Dollar instead, pay with it and get Dominican currency in return. Before leaving the country you should change this currency back to US Dollar, because nobody in Germany will take it.
The security check wasn't that much fun, since the scanner beeped when both of us went through (separately of course). So both of us were checked manually, while the woman doing that chatted in an unknown language with her neighbor. Our shoes (running shoes and hiking boots) had to be scanned separately. My backpack had to be checked manually and the camera, which I had forgotten to get out, had to go through a test for explosives. lianes camera, which she left in her backpack as well, didnt need to go through the same check.
The security checks in Berlin (Schönefeld and Tempelhof) are no comparison to these here in Frankfurt. There I never had to take off my shoes or be checked manually. So far this only happened in different countries and Munich.
After checking four book store we found a travel guide for the Caribbean. There they even had several for the Dominican Republic. So the we've got something to read during our flight, if we don't like the entertainment program.